Für alle Bedürfnisse gesorgt
Mein Arzt hatte ja schon vor einiger Zeit vorgeschlagen, dass ich meine Erlebnisse aufschreibe. Und das hier alles, das ist ja nun schon sehr ungewöhnlich, nicht wahr? Deshalb halte ich das jetzt alles in diesen Notizen fest, soweit ich mich erinnern kann. Wer weiß denn, wo das nochmal wichtig werden kann!
Ich ging wie jeden Tag aus dem Haus. Ich arbeite bei einer mittelgroßen Firma als Sachbearbeiter. Die Firma handelt mit Ersatzteilen für die verschiedensten Maschinen und ich bin dort in der Kommissionierung tätig. Wenn Kundenaufträge hereinkommen, dann fordere ich die bestellten Teile aus dem Lager ab und stelle die Lieferung zusammen, schreibe die Rechnung und organisiere den Versand. Nichts Aufregendes. Eigentlich tippe ich nur Artikelnummern in die Eingabemasken der verschiedenen Programme. Wirklich nichts Besonderes. Daher verstehe ich auch nicht, warum das gerade mir passiert ist. Aber der Reihe nach. Ich verließ also das Haus und traf unsere Nachbarin, die sich ebenfalls gerade auf den Weg machte und zuvor gerade noch einen Stoß alter Zeitungen in den Papiercontainer warf. Sie ist glaube ich nicht die Hellste, aber sie sieht immer noch gut aus, auch wenn sie nicht mehr ganz jung ist. Macht glaube ich viel Sport, Joggen und Aerobic oder wie das heutzutage genannt wird. Ich grüßte noch freundlich über den Zaun hinweg und sie grüßte gerade zurück, als etwas Grelles am Himmel auftauchte. Sie bemerkte es zuerst und ich folgte ihrem Blick. Wir konnten uns das Phänomen nicht erklären, daher zückte ich mein Handy, um eventuell ein Foto von diesem Dings zu machen. Und dann wachte ich hier auf.
Gerne will ich versuchen, das hier alles zu beschreiben, obwohl ich bezweifele, dass man aus meinen Worten die ungewöhnliche Situation erfassen kann, in der ich mich befinde. Meine Sinneseindrücke von der Umgebung sind so neu und nie da gewesen, ich fürchte, meine Darstellungen werden unzureichend und lückenhaft sein. Am ehesten kann man es wohl mit dem Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtschiff vergleichen. Der Boden ist mit einem leicht zu reinigenden Teppichmaterial in einem dezenten Weinrot ausgelegt. Die Wände sind glatt und in einem leicht beigefarbenen Ton gehalten. Es gibt keine Ecken oder harte Kanten, alles geht in weichen Rundungen ineinander über. Als ich erwachte, lag ich in einem Liegestuhl, von denen weitere rechts und links von mir zu sehen waren, jedoch alle unbesetzt. Vor mir breitete sich ein gewaltiges Fenster aus, hinter dem man nur den Nachthimmel sehen konnte. Es war sehr klar, man sah viele Sterne, aber keine Häuser oder Bäume. Als ich aufstand, um mich ein wenig umzusehen, spürte ich ein leichtes Vibrieren des Bodens, wie ich mir vorstelle, dass man die Maschine im Inneren eines Kreuzfahrtschiffes wahrnehmen kann. Ich lief ein wenig die Gänge mit dem weinroten Teppichboden entlang, rechts und links sah ich Türen. Die Korridore weiteten sich regelmäßig zu Kreuzungen, von denen man in andere Richtungen abbiegen konnte. Nach kurzer Zeit hatte ich die Orientierung verloren. Wie ich so herumirrte, hörte ich plötzlich Schritte und zu meiner grenzenlosen Überraschung, traf ich auf meine Nachbarin. Sie schien im Gegensatz zu mir über unsere Begegnung nicht besonders erstaunt zu sein, sondern begann sofort mit mir zu plaudern, wie sie es für gewöhnlich auch über den Gartenzaun hinweg tat. Ich erfuhr von ihr, dass sie vor wenigen Minuten an einem Empfangsbereich vorbeigekommen war, wo ihr eine Krankenschwester hinter einem Tresen zugelächelt und ihr Termine für ihre Untersuchungen aufgeschrieben hatte, und sie fragte mich, ob ich ebenfalls bereits einen Zeitplan erhalten hätte, was ich in ihren Redefluss hinein verneinte und dagegen fragte, um was für Untersuchungen es sich denn wohl dabei bitte handele. Sie erzählte in einem munteren Fluss weiter, dass sie ihr Zimmer bereits zugewiesen bekommen hätte, im übrigen würden uns die Außerirdischen zu Forschungszwecken untersuchen, man möge die Bezeichnung „außerirdisch“ allerdings nicht besonders. Sie bot mir an, mich zur Rezeption zu begleiten und hatte mich bereits am Arm untergehakt und in die betreffende Richtung gedreht. Ich hielt jedoch im Gehen inne und wollte zuerst von ihr wissen, wo wir uns eigentlich befanden. Sie wischte mit der Hand durch die Luft, um ihre Gedankenlosigkeit zu demonstrieren, entschuldigte sich wortreich und schnatterte weiter, dass wir uns auf einem Raumschiff befänden und ob ich das große Panoramafenster auf dem Sonnendeck nicht gesehen hätte, da wo jedenfalls sie vor einiger Zeit in einem Liegestuhl aufgewacht war. Ich fuhr mir hilflos mit der Hand übers Gesicht und durch die Haare, während meine Nachbarin mich bereits wieder am Arm durch die Gänge führte und auf mich einredete, dass nämlich der Handyempfang hier wirklich schlecht sei, wirklich schlecht wäre noch heillos übertrieben, was in sofern problematisch für sie war, weil sie den Termin bei ihrer Nagelpflege ja nun wohl oder übel absagen müsste und in ihrem Abovertrag mit dem Nagelstudio stünde, dass nicht rechtzeitig abgesagte Termine leider in Rechnung gestellt werden müssten, ‚leider‘ schreiben die auch noch in die Vertragsklausel, meinte sie, als ob denen das Leid täte. Mir war schwindelig. Nicht nur wegen des unaufhörlichen Redeschwalls meiner Gesprächspartnerin, sondern auch, weil meine Situation so unbeschreiblich verwirrend war. Es stellte sich heraus, dass meine Begleiterin den Weg zur Rezeption doch nicht so einfach finden konnte, wie sie dachte, im übrigen hieße sie Nikki, also eigentlich Nicola, aber alle würden sie Nikki nennen, und da wir ja nun schon eine ganze Weile Nachbarn wären, also auf der Erde, wäre es ja ohnehin ein bisschen seltsam, dass wir uns immer noch siezten, da könnte ich natürlich ruhig auch … Ihr Redefluss brach plötzlich ab, als wir wieder in dem offenen Bereich mit den Liegestühlen landeten. Ahaha, lachte Nikki ein wenig aufgesetzt, ahaha, das Sonnendeck. Ich betrachtete ungläubig den Sternenhimmel jenseits der Scheibe und den Kopf schüttelnd fragte ich, wieso das hier Sonnendeck hieße. Sie deutete auf einen besonders hellen Stern, der in einer Erklärung auf einer an der Wand hängenden Tafel als „Sonne“ markiert war. Mein Schwindel wurde durch diese Erkenntnis nicht beruhigt. Nikki schien dagegen keine existenziellen Probleme erkennen zu können. Sie nahm ihr lebhaftes Geplauder wieder auf, während sie sich eine Zigarette anzündete, entschuldigend mit den Schultern zuckte und meinte: dumme Angewohnheit, sie wüsste nicht mal, ob man hier rauchen dürfe, jedenfalls gäbe es keine Aschenbecher, nirgends, da hätte sie darauf geachtet, aber sie habe da einen Trick, weil, man kommt ja immer mal in die Verlegenheit, und so habe sie immer einen Taschenascher dabei. Sie zog irgend so ein kleines Metalldings aus ihrer Handtasche und ließ es aufschnappen, aber ich nahm all das nur aus den Augenwinkeln wahr, weil ich immer noch hinaus starrte auf den hellen Fleck zwischen den vielen anderen Lichtpunkten, so dass es aussah, wie ein löchriges, schwarzes Tuch, das jemand vor einer sehr hellen Fläche aufgehängt hatte. Dieser helle Stern da draußen war, wenn das hier alles Wirklichkeit war, meine Heimat. Alle Menschen, die ich kannte, meine Verwandten, meine Kollegen lebten dort. Na gut, mit Ausnahme von Nikki. Ich unterbrach ihre Ausführungen über das Sommerfest des Tennisvereins im kommenden Jahr und teilte ihr meine Gedanken mit und auch, dass alle meine Geldanlagen sich auf einem Planeten in der Umlaufbahn um diesen Stern dort befanden. Dieser Gedanke war nicht nur befremdlich, der Sachverhalt nahm für mich bedrohliche Formen an. Ich fragte Nikki, was einem Menschen ein Bausparvertrag auf einem fernen Himmelskörper nutzt? Ich bezweifelte, dass diese Außerirdischen (oder wie immer sie genannt wurden), meine Ersparnisse auf der Erde zum Beispiel als Sicherheit für einen Kredit akzeptieren würden. Meine seelische Verfassung verschlechterte sich von Minute zu Minute, als mir bewusst wurde, dass auch meine Rentenansprüche mit zunehmender Entfernung von der Erde in Gefahr gerieten oder gar obsolet würden. Nikki hatte die Zeit meiner Gesprächspause genutzt, in ihrer „Ohne-Punkt-und-Komma“-Manier das Thema aufzugreifen, ob es auf diesem Raumschiff vielleicht auch so etwas wie ein Captains Dinner geben würde, auf das sie denkbar schlecht vorbereitet wäre, da sie dafür natürlich keinerlei Garderobe mitführte. Vielleicht, so meinte sie, gäbe es ja eine Ladenstraße irgendwo auf dem Schiff, vielleicht in einem anderen Stockwerk. Dieser Möglichkeit würde sie in jedem Fall mal nachgehen, ihre Kreditkarte hätte sie ohnehin immer dabei, weil man ja überall auf ein entzückendes Fähnchen oder ein Deko-Schnäppchen stoßen könnte, eigentlich bräuchte sie ja nichts, das wüsste sie schon selber nur zu gut, ihr Kleiderschrank breche schon langsam aus den Fugen, aber wenn man dann in so einem kleinen Laden stünde und wenn es dann noch exotische, nie dagewesene Angebote gebe, wer könnte da widerstehen? Sie, Nikki, jedenfalls nicht, und es wäre ja auch immer wieder ein erhebender Moment, wenn man bei einer Party mit etwas Neuem, Extravaganten auftauchte und alle Blicke sich auf einen richteten, und hier, auf einem Raumschiff von Außerirdischen, könnte sie sich sehr gut vorstellen, dass es das eine oder andere Interessante zu finden gäbe. Mir schwirrte der Kopf. Mein Vermögen verschwand gerade auf Nimmerwiedersehen, Außerirdische planten dem Vernehmen nach Untersuchungen an meinem Körper und meine redselige Gesprächspartnerin machte sich Gedanken über ihre Garderobe für ein – seien wir ehrlich – sehr hypothetisches Captains Dinner. Was würde als nächstes kommen? Nikki drückte ihre Zigarette in ihrem kleinen Metalldöschen aus und wollte es möglichst fest verschließen, um es wieder in ihre Handtasche zu stecken. Das Döschen war aber offenbar schon zu voll, so dass sich Nikki nach zwei erfolglosen Versuchen umsah und dann den Ascher hinter einer der runden Armierungen ausleerte. Dabei fiel ihr Blick auf ihre Fingernägel, die sie prüfend von sich weg hielt, sie seufzte und fragte nebenher, den Blick nicht von ihrem absplitternden Nagellack abwendend, ob die Außerirdischen wohl auch die menschliche Fortpflanzung studieren würden, dann müssten sie sich aber beeilen, sie lachte kurz höhnisch auf, weil sie ja nicht mehr die Jüngste wäre, und ob ich sie attraktiv fände, wobei sie sich ein wenig aufrichtete, die Kleidung mit der Hand straff zog und sich etwas zur Seite drehte, um ihr Profil zur Geltung zu bringen. Mein Busen geht noch, befand sie und betrachtete ihr Spiegelbild in der großen Fensterscheibe, die freilich ein wenig gewölbt war und die Figur vorteilhafter wiedergab, als sie vielleicht war. Nikki jedenfalls war mit der Inspektion ihrer Erscheinung zufrieden und fragte mich, ob ich ihren Busen attraktiv fände und was ich dazu meinte, ob die Außerirdischen, wenn sie sowieso schon Operationen vornähmen, nicht ihre Nase korrigieren könnten, die ihr hier – sie deutete auf ihre Nasenspitze – etwas zu lang und zu erdbeerig erschiene. Mir war Nikkis Gerede inzwischen lästig, ich steckte in einer Übersprungshandlung die Hände in die Jackentaschen und fand dort die Monatskarte der Verkehrsbetriebe, die nun ja auch vollkommen nutzlos war, wenn ich nicht vor Monatsende zurückkehren würde. Ich grübelte immer wieder über die Frage, warum gerade ich hier auf diesem Raumschiff herumstolperte und warum Nikki ausgewählt wurde, die sich gerade den Liegestuhl mit der besten Aussicht mittels ihrer Strickjacke reservierte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Außerirdischen Geschäfte auf der Erde feindlich übernehmen wollten und dafür mein Fachwissen über Einfuhrbeschränkungen oder Preisstaffelung benötigten. Als ich Nikki darauf ansprach, zuckte sie mit den Schultern und mutmaßte, dass man vielleicht die besonders schönen oder besonders klugen Menschen ausgewählt hätte und auf meinen Einwurf, dass sie ja dann zu den besonders schönen gehörte, lächelte sie geschmeichelt und bedankte sich für das Kompliment. Ich bemerkte, dass ich Hunger hatte und mein Magen knurrte. Nikki erklärte sich bereit, mit mir zusammen nochmals nach der Schwester an der Rezeption zu suchen. Ihre Jacke ließ sie über dem reservierten Liegestuhl hängen. Tatsächlich gelangten wir nach einigen Abzweigungen, an denen wir aufs Geratewohl die Richtung änderten, zum Rezeptionsbereich. Die Schwester, die einen weißen Kittel und ein süßliches Lächeln trug, begrüßte uns überaus freundlich und fragte nach, ob alles in Ordnung wäre oder ob sie behilflich sein könnte. Bevor Nikki wieder in einen endlosen Redefluss fallen konnte, entschied ich mich schnell, den Hunger hinten an zu stellen und nach den Untersuchungen zu fragen und warum man uns hier in einem Raumschiff festhielt. Die Schwester nickte zu jedem meiner Worte, so als ob sie die Frage geahnt hätte. Sie wiederholte das, was sie offensichtlich Nikki bereits erklärt hatte, dass nämlich die Außerirdischen – die im übrigen nicht gerne so genannt werden wollten – die Menschen studierten und daher eine Reihe Untersuchungen vornahmen. Ich fragte mit unterdrückter Empörung, was das denn für Untersuchungen wären, ob man medizinische und biologische Proben entnehmen wollte oder was? Aus dem Gehirn oder aus dem Darm oder wie? Und wann diese Operationen geplant wären? Da lachte die Schwester mich fröhlich an und erläuterte, dass die biologischen Unterschiede zwischen verschiedenen Spezies ja so groß nicht seien und, soweit sie wüsste, auch nicht sehr kompliziert, nein, es ginge um die kognitiven Fähigkeiten und im übrigen seien die Untersuchungen ja bereits abgeschlossen. Nun war ich vollends verwirrt: Kognitive Fähigkeiten? Was denn für kognitive Fähigkeiten? Den Intelligenzquotienten bestimmen, ob sie vielleicht das meinte? Wieder lachte die Schwester fröhlich. Intelligenz darauf bildete sich die Menschheit ja viel ein. Die Krone der Schöpfung, wenn sie das richtig verstanden hätte. Aber da würde sich der Mensch ja gewaltig überschätzen, wenn man sich die intelligenten Leistungen von zum Beispiel Bienen- oder Ameisenvölkern ansehe, von Krähen, Hunden oder Delfinen. Nein, die Intelligenz wäre nicht das primäre Forschungsinteresse, sondern vielmehr das, wozu die Intelligenz den Menschen eigentlich befähigen sollte, nämlich die Vernunft. Der Mensch hielte große Stücke auf sein „Know-How“, habe aber nur ein verkümmertes Gespür für das „Know-Where-to“. Diese, nun ja, wohl eher theoretische Möglichkeit, die das Bewusstsein und die Intelligenz dem Menschen geboten hätte und die dem Menschen vielleicht tatsächlich die Krone der Schöpfung aufgesetzt hätte, die Entwicklung einer Vernunft sei das Ziel der Forschung, aber wie gesagt, sähe es damit nach den Testergebnissen – sie schaute kurz auf einen Monitor und klickte sich durch einige Bildschirmseiten – nicht so vielversprechend aus, ja eher verheerend. Nikki konnte dem Gespräch offenbar nur bedingt folgen und dachte, nun sei ein guter Moment, auf ihre Nasenkorrektur zu sprechen zu kommen, nicht ohne nochmals auf die vermeintlichen Problemzonen zu deuten. Die Schwester wendete sich ihr mit einem geduldigen Lächeln zu, ließ sie in einer professionellen Art ausreden und nickte wieder zu jedem der Worte ihres Gegenübers. Dann wendete sie sich, ohne ihr eine Antwort gegeben zu haben, wieder mir zu und versicherte mir, für meinen Hunger und alle Bedürfnisse wäre natürlich gesorgt, wir sollten ihr zu den anderen folgen. Ich glaubte, mich verhört zu haben, und fragte nach, worauf die Schwester erklärte, wir beide, Nikki und ich, wären die letzten, insgesamt zählten sie nun 1847 Gäste an Bord. Mit diesen Worten öffnete sie eine Flügeltür, hinter der eine gewaltige Party gefeiert wurde. Die Dekoration erinnerte an eine Apre-Ski-Hütte im Fasching, schmissige Musik schallte durch den Saal und Beleuchtungseffekte tanzten wie kleine Irwische herum. Ein gewaltiges Buffet erstreckte sich an einer der Wände und auf der Tanzfläche hüpften, schwoften und zappelten die Gäste, die offensichtlich schon länger an Bord waren. Die Stimmung war ausgelassen und ansteckend. Nikki richtete sich kurz ihre Haare und verschwand sofort mit schwingenden Hüften und über dem Kopf schwingenden Armen in der Menge. Ich stand etwas verloren im Türbereich, da Tanzen und Partys noch nie so mein Ding waren. Daher drückte ich mich an der Tanzfläche vorbei in Richtung Buffet, wo gerade von zwei Köchen ein noch brutzelndes Spanferkel aufgetischt wurde. Ich nickte, als einer der beiden eine einladende Geste machte und die Größe des zu servierenden Fleischstücks andeutete. Er schnitt großzügig ab und reichte mir den Teller herüber. Ich bedankte mich und suchte einen ruhigen Ort für meine Mahlzeit.